MMM 28: Von Syrien nach Dubai: Wie Mohammed über Krieg, Flucht und Mut seinen Traum verwirklichte
Shownotes
In dieser sehr persönlichen Folge des MoneyMaker Marketing Podcasts spricht Carolin Staab mit Mohammed über eine Geschichte, die kaum filmreifer sein könnte – und dennoch Realität ist.
Mohammed wuchs in Syrien auf, bis der Krieg sein Leben komplett veränderte. Mit 19 Jahren traf er eine Entscheidung, die alles veränderte: Er floh über mehrere Länder, teilweise zu Fuß, mehrfach über das Meer in einem Schlauchboot, ohne Garantie zu überleben. Ohne ein Wort Deutsch kam er schließlich in Deutschland an.
Dort begann er von vorne: Sprachkurse, harte Arbeit, Anerkennung seines Berufs als Friseur, Abendschule, Meisterschule – parallel zu einem Vollzeitjob. Über Jahre baute er sich Schritt für Schritt ein neues Leben auf. Nicht aus Luxusgründen, sondern aus einem tiefen Wunsch heraus: seine Familie wiedersehen zu können.
Als dies in Deutschland trotz aller Bemühungen nicht möglich war, traf Mohammed erneut eine mutige Entscheidung. Er zog nach Dubai, baute sich dort gemeinsam mit Partnern einen eigenen Salon auf und lebt heute seinen Beruf mit Leidenschaft – und endlich mit Hoffnung, seine Familie bald wieder in die Arme schließen zu können.
Diese Folge ist mehr als eine Business-Story. Sie ist eine Geschichte über Durchhaltevermögen, Identität, Familie, Dankbarkeit und den Mut, immer wieder neu anzufangen.
Shownotes
In dieser Episode erfährst du:
- wie Mohammeds Leben in Syrien vor dem Krieg aussah
- warum er sich mit 19 Jahren gegen den Militärdienst und für die Flucht entschied
- wie gefährlich die Überfahrt von der Türkei nach Griechenland wirklich war
- warum er mehrere Anläufe brauchte, um das Meer zu überqueren
- wie die Flucht zu Fuß und mit dem Fahrrad durch Europa ablief
- was ihn in Deutschland als Asylsuchenden erwartete
- wie er ohne Deutschkenntnisse Arbeit, Ausbildung und Anerkennung schaffte
- warum er parallel zur Arbeit die Abendschule und später die Meisterschule absolvierte
- weshalb Familie der ausschlaggebende Grund für seinen Umzug nach Dubai war
- wie er heute seinen eigenen Salon in Jumeirah betreibt
- warum Leidenschaft für den eigenen Beruf ein roter Faden seines Lebens ist
- welche Botschaft Mohammed allen Menschen mitgeben möchte, die gerade kämpfen
Timestamps
00:00 Begrüßung und Vorstellung von Mohammed 01:38 Mohammeds Leben in Syrien vor dem Krieg 03:57 Die ersten Schritte in der Türkei und beruflicher Neuanfang 05:42 Die Organisation der Flucht über das Meer 07:14 Mehrere gescheiterte Überfahrten und große Lebensgefahr 08:32 Ankunft in Griechenland und erste Hoffnung 09:01 Flucht zu Fuß über die Insel und Registrierung 10:09 Entscheidung für Deutschland statt Österreich 11:16 Reise durch Mazedonien zu Fuß und mit dem Fahrrad 13:48 Herausforderungen an den Grenzen Europas 15:11 Angst, Kontrollen und Durchhaltewillen 17:26 Ankunft in Deutschland und Asylverfahren 18:09 Leben im Flüchtlingsheim und Anerkennung 19:07 Umzug nach Kassel und Sprachkurse 20:07 Gemeinschaft, Zusammenhalt und Integration 21:03 Der Wunsch zu arbeiten und Verantwortung zu übernehmen 22:14 Berufseinstieg als Friseur in Deutschland 23:07 Abendschule, Ausbildung und Meisterschule parallel zur Arbeit 24:08 Einstieg in die organische Haarphilosophie 26:12 Warum Mohammed Deutschland trotz Zufriedenheit verließ 27:32 Die schmerzhafte Distanz zur Familie 29:38 Entscheidung für Dubai und neue Perspektiven 31:16 Eigener Salon in Jumeirah und Unternehmertum 32:57 Rückblick auf den eigenen Weg 34:39 Leidenschaft für den Beruf und persönliche Erfüllung 36:02 Persönliche Empfehlung und Ausblick 37:24 Mohammeds Abschlussbotschaft an die Zuhörer
Mo´s Links:
✅ Instagram (Salon): [https://www.instagram.com/orgaenicsalondubai.mrbreem/]
✅ Salon-Seite (Official): [https://orgaeniclife.style/salons/orgaenic-salon-dubai-the-court-jumeirah-1]
✅ Online Booking: [https://www.phorest.com/salon/orgaenicbybreembeautysalonllc]
Caro´s Links:
✅ Instagram Carolin Staab: https://www.instagram.com/carolinstaab_official/
✅ YouTube MoneyMaker Marketing: [https://www.youtube.com/@MONEYMAKERMARKETING-AGENCY]
Transkript anzeigen
00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu Money Maker Marketing, dein neuer Lieblings Marketing und Business Podcast.
00:00:05: Mein Name ist Caro, ich bin wie immer dein host und ich freue mich riesig.
00:00:08: Ich habe heute einen ganz ganz ganz speziellen Gast bei mir und seine Geschichte ist wirklich filmreif.
00:00:14: Ihr könnt euch vorstellen, dieser Mann ist aus Syrien damals geflüchtet, wie man es vielleicht im Fernsehen gesehen hat oder mal gehört hat von irgendjemandem und ist wirklich über das Meer mit dem Schlauchboot mit anderen, obwohl er nicht schwimmen konnte, ist durch Länder gereist teilweise zu Fuß und es irgendwann in Deutschland angekommen, ohne ein Wort Deutsch zu sprechen, hat sich aber so hoch gearbeitet, Deutsch gelernt und ist heute tatsächlich in Dubai gelandet mit seinem eigenen Salon und das ist einfach unfassbar motivierend.
00:00:44: Deswegen habe ich zu ihm gesagt, Mohammed, du musst unbedingt zu mir in den Podcast kommen und heute ist er hier.
00:00:49: Deswegen erst mal herzlich willkommen, lieber Mo.
00:00:52: Vielen Dank.
00:00:53: Ich bin sehr froh, dass ich heute da und dass ich meine Geschichte mitteile und die meisten vielleicht, wie du gesagt hast, nicht viel mitbekommen.
00:01:03: Was ist denn weg eigentlich von Anfang bis Zielpunkt?
00:01:08: Und würde ich heute noch mal mehr tiefer erklären?
00:01:12: Ja, total.
00:01:13: Ich freue mich riesig, weil ich habe es ja gerade schon angesprochen.
00:01:15: Diese Geschichte ist wirklich Wahnsinn.
00:01:18: Lass uns einfach direkt einsteigen, würde ich sagen.
00:01:20: Mo, erzähl mal.
00:01:22: Du bist ja aus Syrien, haben wir gerade gehört.
00:01:25: Und ich nehme an, dass du mit dem Krieg rübergegangen bist.
00:01:29: Aber erzähl mal ganz kurz, wie war dein Leben, bevor du überhaupt ans Auswandern gedacht hast?
00:01:35: Wie war dein Leben in Syrien?
00:01:37: Also ich bin komplett auf eines Land von ganz Nord-Südien in kleiner Stadt oder kleiner Dorf eigentlich aufgewachsen.
00:01:46: Da geboren und aufgewachsen bist du im Hauptschule.
00:01:50: Nach der Hauptschule habe ich gemerkt, ich bin nicht jetzt um für den Studium weiter eigentlich in mehr handwerklicher Personen.
00:01:59: Und da habe ich danach nach Aleppo.
00:02:02: Und in Aleppo ist eine Möglichkeit mehr, dass du Berufe weiter bildet und weiter lernen.
00:02:06: Ich habe mal Frisur gearbeitet und habe ich auch eigentlich ganz normal gelernt, gearbeitet.
00:02:13: Syrien damals war auch ein super schönes Land eigentlich, sehr günstig, sehr sicher.
00:02:19: war bequemes Leben für alle.
00:02:21: Ich habe nie gedacht, dass ich irgendwann auch eigentlich auswanderer muss, weil wir waren zufrieden tatsächlich.
00:02:30: Wir wussten, dass es Europas entwickelt, schöner verdient man besser, hat man sichere Sachen, aber es ist eigentlich, wir waren zufrieden.
00:02:39: Und irgendwann beginnt der Krieg und dann hatten wir nicht mehr Möglichkeit, uns weiter zu bilden.
00:02:46: Sicherheit war überhaupt nicht da und ich komme aus einer großen Familie.
00:02:49: Also wir können nicht alles von der Landschaft, die wir eigentlich meinen Vater und meine andere Brüder betrieben, wir auch davon leben haben.
00:02:57: Da war einfach das Ziel, dass okay, ich gebe mal ein bisschen... im Ausland.
00:03:02: Und da hat begonnen die Reise erst mal in die Türkei.
00:03:06: Ich habe zweieinhalb Jahre in Istanbul gelebt.
00:03:09: Und es
00:03:09: war dann schon mit dem Krieg.
00:03:10: oder war
00:03:11: das davor?
00:03:11: Genau, Anfang des Kriegs, wo es die Stellen unruhig waren und unsicher.
00:03:17: Und ich war auch als neunzehnjähriger Mann, ein junger Mann, da könnte ich nicht überall arbeiten oder überall unter dem, sag ich mal so, da hat man immer Pflicht zur Militär gehen.
00:03:31: Ich wollte keinen Teil der Krieg nehmen gegen meine Brüder oder Volkes.
00:03:37: Und da habe ich gesagt, okay, jetzt Krieg will ich mal komplett nichts zu tun haben.
00:03:41: Ich gehe eigentlich meinen Anderes weg, wo ich meine Zukunft besser sichere.
00:03:46: Ja, und dann begann eigentlich meine Reise mit einundzwanzig, weil ich war zwei Jahre noch mal auf dem Dorf und eigentlich war nicht viel zu tun zu machen.
00:03:57: Genau, und dann begann die Türkei.
00:04:00: In der Türkei war das erste Schritt gut.
00:04:04: Konntest du türkisch?
00:04:05: Deswegen war ich nicht direkt für Riesen gearbeitet, weil Kontakt muss man mit dem Kunde haben, sondern ich bin zum einen Textilerfirmen, also wo Schneiderer und große Firmen waren.
00:04:15: Und dann habe ich da, ich glaube, ein Jahr gut gearbeitet, habe ich türkisch gelernt.
00:04:21: Und ich habe türkisch schnell gelernt, weil ich Körde von Nord of Syrien bin.
00:04:26: Also keine Araber, sondern Kürde.
00:04:28: Und dann, wenn man Kürdisch kennt und Arabisch kennt, natürlich schnell zu lernen, eigentlich.
00:04:34: Ja, und dann habe ich, ich wusste, dass ich meine Beruf liebe und das zu meinem Beruf gehe.
00:04:39: Und dann habe ich mal zu früh so nochmal eineinhalb Jahre in Türkiye gelernt.
00:04:42: Wahnsinn,
00:04:43: okay.
00:04:43: Gearbeitet, gelernt, weiter mich weitergebildet.
00:04:45: Und
00:04:46: die Sprache gelernt und dann ... Wahnsinn, okay.
00:04:50: Ja, und dann irgendwann kommt noch ... Weiter, okay, Türkei ist es gut, aber es ist nicht sicherer noch für mich.
00:04:56: Ich könnte nicht der Stadtbürgerschef beantragen.
00:05:00: Ich bin immer noch surer, der irgendwann zurück muss kommen, weil es politisch war auch nicht gut.
00:05:06: Das war auch sehr viel Flüchtlinge da, auch mal
00:05:09: ein
00:05:10: bisschen schon mal Probleme gehabt, man eigentlich.
00:05:13: Ja, und dann kam das Idee, okay, weiter nach Europa.
00:05:17: Und ich habe, ich glaube genau den dato, Irgendwo, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im
00:05:29: April, im April, im April, im April,
00:05:29: im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im April, im nicht viel bezahlen, aber trotzdem noch mal auf andere Seite gehen, weil ich hatte auch selber keine Geld.
00:05:39: Nach Griechenland dann weiter.
00:05:40: Genau.
00:05:41: Und dann hatte ich eigentlich...
00:05:43: Wie läuft das ab?
00:05:44: Also sucht man sich dann einfach irgendwie, hat man da so Kontakte ist es oder weiß man das einfach, dass es da Leute gibt, die da Leute rüber schleusen?
00:05:53: oder wie funktioniert
00:05:54: es?
00:05:54: Also wie man sagt, was man sucht, man findet es auch.
00:05:57: Und es ist tatsächlich, es ist komplett schwarze Seite, aber es ist auch sehr viel schnell.
00:06:03: Kontakt bekommen.
00:06:06: Wir haben jemanden gefunden, der uns von Türkei in die Seite von Griechland mit dem Boot, mit mehr Flüchtlingen, die einfach auf dem so...
00:06:16: So ein richtiges Schlauchboot, Schlepperboot.
00:06:18: Ja, genau, ein Schlauchboot, der liegt hier im Wasser und dann gehst du am Hafen, am Strand und dann steigst du ein.
00:06:25: Und dann fährt jemand, der eigentlich keiner auch Fahrer ist oder keine Kapitäle ist, weil der einfach günstiger bezahlt, dass der den Weg mitbegleitet.
00:06:36: Also es ist keiner von die Gruppe, die organisierend dabei ist.
00:06:40: Also der Schlauch auf der anderen Seite wird gebrochen, also durch Messer geschnitten und das einfach mal getaucht runter, damit wir nicht zurückbekommen.
00:06:50: Also die Polizei von Griechland nicht uns rückschicken.
00:06:53: Weißt du, was ich meine?
00:06:54: Also du gehst und die andere Seite gibt dir keine Garantie, ob du ankommst oder du ertrunkst.
00:07:01: Er hat seine Geld, aber er bekommt seine Geld nur, wenn du ankommst.
00:07:06: Wenn du zurückkommst, dann versuch dich nochmal zu rückschicken.
00:07:09: Und deswegen eigentlich habe ich es dreimal festgenommen.
00:07:12: Die habe ich dreimal festgenommen?
00:07:13: Ja.
00:07:14: Ein Wasser oder am Hafen festgenommen und dann die haben uns wieder im Gefängnis zur Zeit und dann weiter zurück geschickt.
00:07:23: Also, dritte Mal, vierte Mal hat es geschafft, dass wir auf die Mitalini-Insel gekommen.
00:07:29: Okay, wow.
00:07:30: Genau.
00:07:31: Und du konntest ja auch nicht schwimmen?
00:07:32: Nee, nee, keiner.
00:07:33: Also, ich glaube, wir waren immer so zwischen zwanzig und zwanzig Personen.
00:07:38: Ja.
00:07:38: Vielleicht ein oder zwei Schwimmen können.
00:07:40: Und auch jetzt schwimmen heißt vielleicht sich selber rettet und nicht jetzt irgendwie uns hilft oder...
00:07:45: Aber hast du, hast du da nicht Angst gehabt?
00:07:46: Klar, Angst.
00:07:49: Klar.
00:07:49: Aber weißt du da... Du entscheidest deinen Leben.
00:07:53: Du sagst, ich bleibe im Türkei, arbeite wie ich, bin zufrieden.
00:07:56: Oder nehm ich den Gefahr und wenn ich es schaffe, dann ist es gut.
00:08:00: Wenn ich es nicht schaffe, dann ist es eigentlich pechke.
00:08:03: Wahnsinn.
00:08:03: Okay, und dann beim vierten Mal hast du es geschafft, du warst da.
00:08:06: Ja.
00:08:07: Und wieder kommt man dann da an.
00:08:09: Und wo kommt man da an?
00:08:11: Also
00:08:11: du kommst auch an die andere Seite eigentlich viel wie möglich näher vom Kleinen.
00:08:15: Es ist Dörfer, Städter, wo du... oder meistens eigentlich sagen auch... nur ankommen erstmal, auf dem Drucken des Erbes.
00:08:25: Wir sind irgendwo angekommen, ganz normale Hafen, also es ist keine Strand oder so, angekommen.
00:08:32: Weißt du, das ist so, dass jemand deine Leben wieder gibt.
00:08:37: Also dass du quasi sagst, wow, jetzt habe ich es geschafft.
00:08:41: Und wenn du eigentlich in Griechenland ankommst, es fängt auch weiter Reise, aber das ist eine große Gefahr, es ist schon vorbei.
00:08:49: Weil du bist schon ein eines Land und okay.
00:08:51: Jetzt können sie dich auch nicht mehr weg schicken.
00:08:53: Ja, tatsächlich nein.
00:08:56: Genau.
00:08:56: Und hat begonnen, wir mussten von der Punkt, den wir angekommen, zum einen Stadt gehen auf die Insel.
00:09:05: Und das ist von siebzig Kilometer und keiner nimmt uns mit Auto.
00:09:08: Wir mussten alles zu Fuß machen.
00:09:10: Wir haben in einanderthalb Tage von Abend bis nächster Tage Abend geschafft.
00:09:16: Erst mal kommst du den Flüchtling heimig an.
00:09:19: Genau, dann wirst du gefragt und wir und so und dann bekommst du so ein Settel, wo du eigentlich offiziell mit dem großen Schiff nach Athen fährst.
00:09:30: Genau, und dann fängt der Athen, dann wirst du weitergehen oder bleibst du da als Azuband?
00:09:36: Wir wollten nicht in Griechland bleiben, weil Griechland war wirtschaftlich nicht auf guter Lage.
00:09:41: und dann haben wir gesagt, nee, wir wollen eigentlich in eines Land gehen, wo noch stärker uns weiter besser... Helfen.
00:09:49: Wo wolltest du damals hin?
00:09:51: Ich wollte eigentlich immer nach Wien.
00:09:52: Nach Wien, auch schön.
00:09:54: Ich habe irgendwo von Filmen und so, im Kopf von schönen Rejektoren und schönen Geschichten habe ich immer im Kopf gehabt.
00:10:00: Aber wir waren zehn Jungs, also einer war mein Bruder, einer war meine Cousine und die anderen waren eigentlich Schulfreunden und Bekannten von weit und haben gesagt, okay, die wollen alle nach Deutschland, geh ich auch nach Deutschland.
00:10:12: Ich muss nicht jetzt alleine.
00:10:14: Ja, und dann ... Da in Griechland ist das gleiche Thema, wie in Türkei anfangen.
00:10:18: Da fragt uns auch viele Leute, okay, ich gehe nach Europa.
00:10:22: Was willst du mir planen?
00:10:27: Wie sind deine Pläne?
00:10:28: Weil sehr viele unterschiedliche Welchen gibt.
00:10:30: Entweder mit Flugzeug oder auch durch Länder mit dem Auto.
00:10:37: Also es gibt sehr viele verschiedene.
00:10:38: Und wir hatten immer gesagt, okay, jetzt ist alles teuer für uns.
00:10:41: Wir wollen eigentlich selber organisieren.
00:10:43: Aber kannst du dann auch einfach da so fliegen?
00:10:45: Also vielleicht eine blöde Frage?
00:10:47: Nee,
00:10:48: das wird also komplett organisiert.
00:10:52: Anderes Reisepass, europäische Anderes Reisepass anpassen des persönlichen Fotos und dann... Aber es funktioniert auch.
00:11:05: Aber da musst du dafür bezahlen.
00:11:07: Ja, klar.
00:11:08: Genau.
00:11:08: Aber wir haben gesagt, wir entscheiden alleine.
00:11:10: Wir sind zehn Jungs, Gruppe, eigentlich wir organisieren selber.
00:11:14: Und wir sind von Griechland durch Macedonien.
00:11:18: Und in Macedonien war auch alles erlaubt, für die Schlinge durch Land gehen, aber nicht benutzen wie Verkehrsmittel.
00:11:27: Ah, das bedeutet, ihr seid dann von Griechenland, habt ihr ein Auto gehabt und seid dann von da aus gefahren oder ihr seid gelaufen?
00:11:34: Nee, also von Athen bis Grenze von Macedonia, weil wir haben unsere Papier in Griechenland.
00:11:41: Da war diese Flüchtlinge ankommen, erst mal haben wir.
00:11:44: Da hatten wir Bahnen, Schuhe, sowas benutzt.
00:11:48: Und in Macedonia, dann erlaubt man nicht, weil es nicht in den EU erst mal.
00:11:53: Und die wollen keine Flüchtlinge annehmen.
00:11:55: Die haben gesagt, okay, ich dürfte mal weitergehen.
00:11:57: Aber ich bin jetzt kein Auto, kein Zug zu Fuß oder Fahrrad.
00:12:01: Nein.
00:12:02: Und wir haben fünf Tage, das Land quer über dritten, überquert auf andere Seite.
00:12:11: Und fünf Tage.
00:12:13: Drei Tage Fuß und zwei Tage Fahrräder.
00:12:17: Ihr seid innerhalb von fünf Tagen einmal quer durch Macedonien durch?
00:12:21: Ja.
00:12:22: Drei Tage zu Fuß und zwei Tage, wo hat sie die Fahrräder her?
00:12:25: Also, wir haben gekauft, weil es irgendwo gibt Markt auch, weißt du?
00:12:29: Weil so viele Flüchtlinge immer durch Land und dann die haben immer, okay, bringen Fahrräder an Anfangs Land, verkaufen an Flüchtlinge und dann gehen am Ende des Land wieder verkaufen von denen, weißt du?
00:12:40: Ist wirklich, das war alles so für so armes Länder, also sag ich mal nicht armer, aber so günstiges Länder war einer Geschäft.
00:12:46: Wahnsinn.
00:12:47: Es war Geschäften, viele gemacht haben, Restaurants, Supermarkets, so gut gelaufen in eine Sommer zum Beispiel.
00:12:55: Ja, die wissen, wie man damit Geld macht.
00:12:57: Klar, natürlich.
00:12:58: Okay, Wahnsinn.
00:12:59: Und dann seid ihr fünf Tage durch Mazedonien durch.
00:13:02: Ja.
00:13:03: Und dann?
00:13:03: Und dann kommt Serien.
00:13:05: Ja.
00:13:05: Serien ist und dann immer von, also immer die Grenze am schwierigsten.
00:13:10: Weil Grenze, wenn du festgenommen das ist, Unillegal, dass du irgendwie eines Landen reintritt.
00:13:17: Und da waren wir im Grenze.
00:13:19: Das gibt ihm auch Wecker, die Leute uns gezeigt haben vor Ort.
00:13:22: Da haben wir ein bisschen bezahlt.
00:13:24: und dann die zeigen, okay, da gehst du hin, der Polizei ist nicht da oder ist gerade frei, gerade rüber.
00:13:30: Also, Masadone in Sebeln, Polizei hat, wir hatten keine Angst davon, weil wir wussten, dass sie uns jetzt nicht Finger drüber gelassen und so.
00:13:40: Genau, Serbien war ein bisschen mehr Auto, weil es ist irgendwann auch, dann hat man nicht mehr Angst.
00:13:47: Irgendwie hat man auch
00:13:49: gesagt, okay, ist mir egal,
00:13:50: jetzt muss ich das Auto nehmen, was kann man nicht mehr Kraft haben.
00:13:53: Ja, ja, ja.
00:13:54: Genau, dann, wir waren im Bürgerrad, ich glaube, die Hauptstadt City.
00:13:59: So, der nächste Schritt am schwierigsten, Ungar.
00:14:02: Ungar ist sehr schlimm.
00:14:04: Also
00:14:04: von Mazedonien über Serbien nach
00:14:07: Ungarn.
00:14:08: Und Ungarn ist sehr schwierig, weil unbedingt wollten wir keine Fingerdruck.
00:14:11: Also wir würden nicht, dass wir festgenommen haben.
00:14:14: Warum?
00:14:15: Weil das ist EU und ein EU-Staat und sehr stark seines Flüchtlings ankommen.
00:14:23: Und wenn die festgenommen werden, dann werden die wieder zurückgeschickt, wenn ich nach Deutschland ankomme.
00:14:28: Wie das zurück nach Ungarn.
00:14:30: Und wir wollten eigentlich nicht unbedingt in Ungarn bleiben.
00:14:32: Das
00:14:33: bedeutet, das erste Land in Europa, wo du registriert bist sozusagen oder wo man dich fest nimmt oder was auch immer, dann wirst du immer dahin zurückgeschickt und weitergehen möchte.
00:14:42: Außer Griechland.
00:14:43: Weil Griechland, das ist der... Erstes Land wurde viel Flüchtlinge angenommen und der kann nicht Kraft haben, dass die alles dabei bleibt oder alles wieder zurückgeschickt.
00:14:53: Und Ungarn war nicht, weil Ungarn wirtschaftlich gestärkt war und auch Landesmehr stabil war.
00:14:59: Und wir wollten nicht.
00:15:01: Und da ist es echt, wir hatten richtig angehabt, wir hatten denn durch Wald das Land ... Also die den Grenze überquält und da war echt schon richtig geangst.
00:15:16: aber wir haben doch geschafft eigentlich weil aber wir hörten immer polizei wir hörten hunden polizei weißt du von die seite stehen irgendwo vor uns wie kommen wir das?
00:15:30: also ist nicht alles so ticktick genau funktioniert.
00:15:33: wir haben auch im wald geschlafen vielmals vor dem Bahnhof im Serbien geschlafen.
00:15:40: Also weißt du, es ist eine Reise, wo alles gibt.
00:15:45: Aber immer noch, sag ich mal, Gott sei Dank, hatten wir ja nicht jetzt Todfalle.
00:15:51: Klar, es gibt auch manchmal die Leute, die wollten Geld von uns oder unsere Fahrräter geklaut, zum Beispiel von zwei Jungs von uns.
00:15:58: Also es gibt immer so kleine Sachen, aber auch Streiten zwischen uns und anderen Gruppen.
00:16:06: Aber wenn man sieht auch anderes für Lüschlingen, man vergisst auch seine Probleme, weil es waren so viele, die mit kleinen Kindern die behinderte Menschen, die ihr auf dem Rücken getragen, der Sonnenmama getragen hat oder so.
00:16:21: Also wirklich, ich wollte von tausenden Menschen einmal zusammen laufen.
00:16:27: Also so viel haben wir erlebt, haben Sie?
00:16:29: Wahnsinn.
00:16:31: Aber irgendwann, der Mensch hat auch vielleicht Vorteile, der vergisst man auch so Sachen ein bisschen schnell.
00:16:37: Also wenn wir an ein anderes Ort kommen, vergisst man eigentlich, was das passiert ist.
00:16:43: Genau, Ungarn, da war auch der Challenge, dass wir jetzt nach Deutschland, weil alle andere Länder, dann kommt Österreich und die wollte meist nach Deutschland und wollte man gesagt, okay, jetzt Ungarn, da müssen wir unbedingt jetzt sicher mehr gehen.
00:16:59: Und da hatten wir jemanden gefunden, der Auto hatte und haben wir bezahlt ihm und über eine Nacht komplett von Budapest nach Nürnberg.
00:17:10: Nach Nürnberg.
00:17:11: Okay, Wahnsinn.
00:17:12: Und ihr habt ihr da bezahlt und dann seid ihr als Gruppe, hat er euch rübergebracht sozusagen nach Deutschland rüber.
00:17:18: Ja.
00:17:18: Okay, Wahnsinn.
00:17:19: Und das hat dann geklappt, weil Grenzen sind ja offen, ne?
00:17:21: Da könnt ihr einfach rüberfahren.
00:17:23: Und dann bist du in Nürnberg gelandet.
00:17:26: Genau.
00:17:26: Also erst, dass wir uns zum Polizeistation gegangen haben und sagen, okay, wir sind Flüchtlinge.
00:17:32: Wir wollten eigentlich hier Asylband tragen.
00:17:34: Und das noch kein Wort Deutsch gesprochen zu der Zeit?
00:17:36: Nee, auf Englisch.
00:17:37: Aber die kennen auch alles, weißt du den Geschichte?
00:17:40: Ja,
00:17:40: klar.
00:17:40: Und dann hat der Polizeistag so geguckt, der hat alles schon rausgefohlen wahrscheinlich.
00:17:45: So viele auf einmal kommen und dann, okay, hat uns genommen und dann... Und dann
00:17:51: gehst du dann eigentlich da direkt zur Polizei oder zum Asyl?
00:17:55: Wir wussten nicht, wo wir hingehen, aber wir haben eigentlich Polizei aufgeliefert und dann wir sind zu ihm irgendwo vor einem Bahnhof gesehen und dann wir sind zu ihm gegangen.
00:18:05: Genau, und dann fängt den Asylbeantrag, weil wir haben gesagt, okay, wir wollen eigentlich Asylbeantrag hier antragen.
00:18:11: oder fängt den Prozess zum Beispiel.
00:18:15: Und von Bayern, die haben uns nach Nordrhein-Westfalen geschickt, weil irgendwie die teilen auch alle.
00:18:22: Wir sind in Dittmold, mussten wir erst mal einen Monat warten, bis uns irgendwie auch nochmal komplett... Gesundheitsschicken, Fingerdrucke abnehmen, alles und nochmal dokumentieren, alles.
00:18:37: Und dann die Teile nochmal im kleines Gruppe.
00:18:39: Und wir sind, ich, mein Bruder, mein Cousin, zum einen nach Warburg heißt.
00:18:44: Warburg, ja.
00:18:45: Und in Warburg, wir waren neun Monaten.
00:18:48: Und da musst du warten, da man geht.
00:18:52: Azulantrag ist mal auf Sozialamt.
00:18:56: Die nehmen dich an und dann bleibst du bis dein Azulantrag... Anerkannt ist.
00:19:01: Genau.
00:19:02: Neun Monaten, da kam der positiven Antwort.
00:19:07: Wir sind jetzt in Deutschland in Asyl akzeptiert.
00:19:10: Und dann gehst du zum Jobcenter.
00:19:12: Dein Jobcenter musst du dann in Asyl verlassen, also den bezahlten Raum oder die organisierten Raum für dich verlassen, dass du selber mal suchst.
00:19:22: Und dann habe ich mal in einer Wohnung in Kassel gefunden.
00:19:26: Und bin ich zum Kassel ausgezogen.
00:19:29: Genau, dann Kassel ist das erste Schritt Jobcenter, sagt man.
00:19:34: Die bezahlen deines zum Beispiel investieren, dass du zur Schule gehst, zum Sprachekurs.
00:19:41: Das hat er doch richtig Deutsch gelernt, ne?
00:19:44: Ja, könnte ich mich selber schon überall eigentlich hingehen.
00:19:48: Und ich habe keine Angst gehabt, dass ich mal eigentlich rede.
00:19:54: In Warburg haben wir sehr viel gelernt, weil auch sehr viel Zeit gehabt hat.
00:19:58: Und sehr viele deutsche Rentner, die eigentlich freiseitig uns weiter studiert haben.
00:20:03: Also weiter unterrichtet haben.
00:20:05: Okay, sehr schön.
00:20:07: Ja, cool.
00:20:07: Und
00:20:08: das echt cool war, weil so nette Leute hatten wir immer nicht rum.
00:20:13: Wir waren auch immer in schönes Netzwerk gemacht, wo jede Samstag, wir waren auch unterschiedliche Nationalitäten, die im Flüchtlingeheim leben.
00:20:23: Und haben wir jedes Samstag eines Land gekocht, weißt du?
00:20:27: Oh, voll toll.
00:20:28: Und
00:20:28: dann kann so Rentner bezahlen, so ganz kleine Geld, damit die Zutaten kaufen.
00:20:35: Und aus Bangladesch, aus Indien aus.
00:20:38: Und ihr
00:20:38: kocht dann zusammen und geht zusammen
00:20:41: und tauscht.
00:20:41: Und dann sieht man ganze Samstag zusammen am Mittagessen und dann werden so viele gute Menschen immer herum.
00:20:46: Ja, schön.
00:20:47: Ja, das ist echt cool, das Zeitumwand.
00:20:50: Genau, und dann Sprachkurs im Kassel, da hab ich gesagt, okay, hab ich irgendwo meine Sprachniveau gereicht und das muss ich nicht weitermachen, weil ich will nicht studieren eigentlich, weil ich mal weiterarbeiten wollte.
00:21:03: Und du wolltest ja dann auch Geld verdienen, richtig?
00:21:07: Ja, Geld verdienen, es muss jeder machen eigentlich in Deutschland, weil irgendwann, die haben auch mich sehr viel investiert und ich war neun Jahre in Deutschland, neun und ein halb Jahre.
00:21:18: Ich habe davon nur eineinhalb Jahre auf soziales Leben gelebt, eigentlich.
00:21:23: Ich habe
00:21:23: selber gearbeitet und auch selber gerne Sozialamteteile bezahlt.
00:21:31: Steuern gezahlt.
00:21:31: Ja,
00:21:32: weil es einen Pflicht eigentlich von jeder, der kommt in das Land und auch zurückgibt, mindestens, was das ist.
00:21:39: Genau.
00:21:41: Und dann habe ich mich bei dem Head Culture Castle geworben und da war ... Meine Reise beruflich in Deutschland, eigentlich.
00:21:48: Da hast du richtig angefangen.
00:21:49: Du warst ja davor auch schon Friseur in Syrien und dann hast du endlich wieder angefangen, so dein Job auszuüben, oder?
00:21:56: Ja, also das Eis, dass du mal wieder reinkommst, sag ich mal, zwei Jahre Pause.
00:22:03: Und auch wichtig ist, dass ich anerkannte Friseure in Deutschland eigentlich.
00:22:09: Ich habe erst mal nicht direkt jetzt Ausbildung angefangen, sondern ich habe gearbeitet.
00:22:14: Zwei Jahre, glaube ich.
00:22:14: Zwei Jahre, genau.
00:22:15: Da habe ich vor zwei Jahren Vollzeitgeber.
00:22:18: Und dann habe ich gesagt, okay, jetzt habe ich meine Stammkunden.
00:22:21: Und ich will eigentlich mich weiter offiziell noch mal als Friso anerkannt.
00:22:26: Ja, weiterbilden.
00:22:27: Ja, weiterbilden.
00:22:28: Und das habe ich noch mal neben meiner Job Ausbildung gemacht.
00:22:33: Im gleichen Betrieb.
00:22:36: Okay, neben deinem Job.
00:22:37: Das heißt, du hast dann wie eine Abendschule gemacht oder wie war das?
00:22:41: Ich habe Vollzeit gearbeitet, meine Stunde vollzeit gearbeitet und ich habe noch mal die Stunde, die ich zur Schule gegangen habe, von mich selber investiert.
00:22:48: Wahnsinn, okay.
00:22:49: Also,
00:22:50: dass ich jetzt nicht weniger Geld bekommen, aber trotzdem mehr Zeit gebe.
00:22:55: Genau, und dann habe ich auf zwei Jahre verkürzt, meine Ausbildung, nicht drei Jahre, weil ich habe erstmal Erfahrung und habe ein gutes Noten in der Zwischengrüfung.
00:23:04: Und bestanden, alles gut.
00:23:07: Nächster Schritt, da muss ich weiter eigentlich.
00:23:09: Dann habe ich Meisterschule, Abendschule gemacht.
00:23:11: Dann hast du noch die Meisterschule gemacht.
00:23:13: Okay, das heißt, du bist gekommen, hast zwei Jahre gearbeitet, hast dann die Ausbildung nochmal angefangen in der Abendschule und hast da danach noch während dem Arbeiten noch abends die Meisterschule gemacht.
00:23:26: Okay, Wahnsinn.
00:23:27: Okay, crazy.
00:23:28: Und dann?
00:23:29: Ja, und das hat auch ungefähr ein Jahr, neun Monate gedauert.
00:23:33: habe ich den bestanden.
00:23:35: Auch klar, es geht immer höher und tiefer.
00:23:37: Man muss wiederholen aus dem Sprache.
00:23:40: Aber es war sehr schön, so man sich anderes Gedanken macht über Beruf.
00:23:45: Weil du bist angestellt, du arbeitest drei, vier Tage und fünf Tage in der Woche, gehst nach Hause, ist alles vorbei.
00:23:52: Aber dann selbstständig zu denken, das ist komplett auch anderes.
00:23:56: Total.
00:23:57: Und
00:23:57: man merkt selber, wenn man selber drin ist.
00:24:02: habe ich Meisterschule, dann habe ich weiter gearbeitet und irgendwann kommt die Dubai.
00:24:08: Du hast auch, glaube ich, du arbeitest ja nach dem Konzept von Orgenik richtig und hast du Orgenik schon in Deutschland kennengelernt?
00:24:18: oder war das dann später erst?
00:24:20: Ne, das habe ich auch eigentlich schon früher bei HeadCulture mitbekommen und gelernt, weil das HeadCulture ist das Konzept von Orgenik weiter gebildet ist.
00:24:30: und da Der eigentlich, der Chef hat uns immer gut weitergebildet lassen und dass wir uns nach Dresden und Berlin geschickt zum Weiterbildung.
00:24:39: Ich kenne Organic seit Anfang im Jahr zwei Tausend
00:24:43: achtzehn,
00:24:43: da ich die erste Basis, Kurs eigentlich teilgenommen habe.
00:24:49: Seitdem arbeite ich auch eigentlich nur gerne organisch, weil es ganz anderes Konzept und anderes Philosophie von die Haarschneidern und Färbeln und Kommunikation mit dem Kunden.
00:24:59: Ja,
00:25:00: da werden wir auf jeden Fall mal noch in einer anderen Folge darauf eingeben, unbedingt.
00:25:05: Okay, alles klar.
00:25:06: Und dann warst du in Deutschland und dann... Hast du, hat ja irgendwann Dubai gerufen.
00:25:12: Wie war das genau?
00:25:13: Also wie kam das?
00:25:14: Hast du gesagt, du möchtest, ich meine, du bist ja heute selbstständig, du möchtest ein Laden in Deutschland machen oder kam das dann einfach Schlag auf Schlag, dass du gesagt hast, nee, ich gehe jetzt doch direkt nach Dubai?
00:25:25: Nee, eigentlich, das war die Idee erst mal Deutschland.
00:25:28: Ich war super zufrieden, hatte keine Beschwerden.
00:25:31: Nicht Wetter oder nicht Steuer oder nicht.
00:25:34: Eigentlich, ich war wirklich sehr zufrieden.
00:25:38: Das Dubai oder generell anderes Land kommt in Frage, weil eigentlich nur aufs eigene Grund.
00:25:43: Und das war Familie.
00:25:44: Okay.
00:25:45: Genau.
00:25:45: Also ich wollte immer in Deutschland, als ich in Deutschland habe, gearbeitet, nochmal meine Familie zu mir.
00:25:51: Als Besuch eigentlich.
00:25:52: Gar nicht jetzt irgendwie nochmal als Azul bringen, sondern als Besuch.
00:25:57: Und da hatte immer so Schwierigkeiten gefunden, dass ich für meine Mutter Visa bekomme.
00:26:02: Oh, okay.
00:26:03: Auch wenn du in Deutschland lebst und dann auch den Pass hast und alles Mögliche, du konntest sie nicht mal zu Besuch einfliegen lassen?
00:26:12: Ja,
00:26:13: das ist so, also wie in Essen war zum Beispiel, als Sura.
00:26:19: die eine Sura nach Deutschland kommt, ist sehr schwierig zu einer Visa bekommen, weil es ist das Land erst mal im Krieg ist und sie sagen, okay, wenn sie kommt hier oder er kommt hier, das würde sich als Azul hier beantragen.
00:26:32: Und wir wollen eigentlich nicht das.
00:26:34: Und deswegen, die geben keines Visa.
00:26:37: Das, wie ich gehört habe, ich sage auch.
00:26:39: Und ich habe auch vielmals versucht, dass ich durch Ausländerbehörde irgendwie Antworten bekomme oder Wecker, die ich eigentlich und aus... Deutsche Botschaft in Bayreuth habe ich viel Kontakte aufgenommen und die haben immer eigentlich nicht weitergerufen.
00:26:56: Genau.
00:26:57: Und deswegen habe ich gesagt, wenn ich jetzt in Deutschland bleibe und in Deutschland eigentlich eigene Salon öffne, wie ist es dann mit der Situation bei Familieunterstützung?
00:27:09: Könntest du nach Syrien gehen oder ist das auch schwierig?
00:27:13: Ja, wie ich Anfang gesagt habe, als Neunzehner muss man zu Militär gehen.
00:27:18: Eigentlich, ich habe acht Jahre bestraft.
00:27:22: Also musste ich eigentlich festgenommen werden, wenn ich zurück gehe.
00:27:26: Und da war auch noch Assad Regime in Macht.
00:27:29: Da habe ich gesagt, also kommt nicht die Frage, dass ich ihn hingehe.
00:27:32: Das ist sehr gefährlich.
00:27:33: Oha, das ist ja auch hart, oder?
00:27:34: Ich meine, du kannst deine Mama zum Beispiel nicht herholen nach Deutschland, nicht mal für den Urlaub.
00:27:40: Also sie kann ein Visa bekommen, du kannst aber auch nicht nach Syrien gehen, weil du dort festgenommen wirst, weil du das Land verlassen hast.
00:27:47: Ja.
00:27:47: Das ist krass.
00:27:48: Wie lange hast du deine Mama zu dem Zeitpunkt dann schon nicht mehr gesehen?
00:27:52: Also bis jetzt, immer noch.
00:27:53: Bis jetzt noch nicht.
00:27:54: Ja.
00:27:54: Ich war letztes Mal
00:27:54: im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:27:55: Ich war letztes Mal im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr
00:28:05: im Jahr im Jahr im
00:28:06: Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Ja, bereits in den Jahren.
00:28:08: Mein Vater starb im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr.
00:28:13: Aber eigentlich war andere Seite, weißt du, ich könnte nur finanzieren helfen und alles nicht finanzieren.
00:28:19: Ich wollte irgendwann auch meine Mutter sehen, sie mir ein bisschen den Weltzeiger auch eigentlich nicht nur sehen uns, sondern auch mal ihr so schon zu geben, dass sie auch Leben, bessere Lebensqualität haben.
00:28:31: Genau.
00:28:31: Und dann, das war Deutschland, sagt man okay.
00:28:35: Europa, Anderesländer sind auch alle gleich regeln, weil mein Bruder lebt in Schweden und der hat auch gleich Probleme gehabt, jemand zu einladen.
00:28:44: Und das alles noch auf unsere Kosten, also auf meine Kosten, der Stadt kostet nichts.
00:28:49: Das heißt, du hättest alles gezahlt, wie so gezahlt, du hättest Unterkunft, alles mögliche gezahlt, Flug, was auch immer.
00:28:55: Und es ging trotzdem nicht.
00:28:56: Ja,
00:28:57: und die haben gesagt, nee.
00:29:00: Was soll ich noch weiter machen können?
00:29:02: Dann habe ich gesagt, okay.
00:29:03: Und da kam Dubai, weil ich könnte Orgenik und der Orgenik wollte eigentlich in Dubai auch mal sich Standort haben und auch Produkte herbringen.
00:29:13: Und dann habe ich gesagt, okay, jetzt eigentlich gute Zeit, gute Zeichnen, dass ich auch mal nach Dubai.
00:29:19: Aber bevor ich nach Dubai kam, habe ich mich darüber informiert, wie ist, wenn ich eine eine Besucher aus Syrien und das eigentlich relativ easy.
00:29:29: Das kommt klar, ich bin jetzt eine selbstständige und könnte auch jeder Person einladen.
00:29:35: Ja, ich glaube, sie braucht sie in Wiesum.
00:29:39: Ich kann sie sponsoren eigentlich,
00:29:43: das ist relativ
00:29:44: offen für sie, dass sie egal wie lang bleibt.
00:29:47: Es hat ein bisschen gedauert, Beruflich hat bei uns ein bisschen spät angefangen eigentlich, aber ich hoffe, dass ich diese Winter oder nächste Jahre, Anfang nächstes Jahr, sie einladen kann.
00:29:58: Oh schön, ich krieg gerade richtig ganze Haut hier.
00:30:00: Das ist irre.
00:30:01: Okay, Wahnsinn.
00:30:04: Wir wünschen dir natürlich, dass das ganz bald ist, dass du deine Family wieder siehst und gehen wir noch mal da ganz kurz drauf zurück.
00:30:11: Du bist dann hierher gekommen und hast dann gesagt, ich möchte meinen eigenen Salon richtig.
00:30:15: Ja.
00:30:16: Das war schon in, bevor ich mal herkomme, so war ein Gespräch.
00:30:20: Ich wollte eigentlich erst mal nicht.
00:30:22: Ich wollte ganz normal eingestellt haben, mit dem Organic, beim Organic Salon.
00:30:27: Und dann hat ihn Petra und Thomas gesagt, okay, wie findest du, wenn du auch eigentlich mit eingestellt, einstiegst.
00:30:35: Und dann, ich habe gesagt, okay, ich habe nicht viel Geld eigentlich, die ich eigentlich investiere.
00:30:41: Ich habe gesagt, kein Problem, du kannst mit... Deines Kapital, wie viel Östern, dann pro Zentraler bekommen.
00:30:47: Und jedes Jahr kannst du eigentlich nachkaufen, weil wir wollen nicht unbedingt, dass wir viel im Geschäft bleiben, sondern wir machen zusammen, steigen, helfen uns gegenseitig.
00:30:57: Und ich bin froh, dass ich Partnerschaft habe hier, Geschäftpartnerschaft, weil es nicht einfach, dass du mal alleine hier finanzieren, alles.
00:31:07: Und ich finde es auch super schön von Organic.
00:31:09: Also das zeichnet euch ja auch irgendwie aus, dass ihr dann euch gegenseitig supportet und wie so eine Familie seid.
00:31:14: Weißt du, was ich meine?
00:31:15: Ja,
00:31:15: doch.
00:31:16: Und nicht nur wir, die eng zusammen, sondern eigentlich in Deutschland und Europa sehr viele Frisoren, die mit denen arbeiten.
00:31:23: Und ich sehe immer, dass die so Marketing pushen, Seminare klarkostet, aber Seminare weiter, Weiterbildungen.
00:31:32: So viele immer gut machen die schon.
00:31:36: Familienunternehmer, eigentlich.
00:31:39: Ja, total schön.
00:31:40: Und dann kamst du und dann hast du jetzt in Jomera deinen eigenen Salon, richtig?
00:31:45: Ja, in Jomera One.
00:31:46: Das ist ein sehr schönes Location, näher von La Mer, altes La Mer, genau G-One, eigentlich.
00:31:53: Wir haben ein sehr ruhiges Gebiet, eigentlich sehr schön.
00:31:56: Meine Stammkunden.
00:31:59: Die meisten in der Umgebung auch.
00:32:01: Eigentlich das schönes Atmosphäre habe
00:32:03: ich.
00:32:03: Ja, stimmt.
00:32:04: Ich war ja auch schon da und ich muss sagen, das ist super, super schön.
00:32:07: Also, es ist ein toller Salon.
00:32:08: Es ist super ruhig auch da drinne.
00:32:11: Und ich meine, die Gegend ist ja Age of Mera One, ist ja eine tolle Gegend.
00:32:15: Also, kann man ja gar nichts sagen, ganz im Gegenteil.
00:32:18: Das ist auch super einfach zu finden.
00:32:20: Und ja, tolle Haare macht es ja so oder so.
00:32:23: Das wissen wir ja.
00:32:24: Danke.
00:32:26: Wahnsinn, okay.
00:32:27: Und jetzt, ich meine, das ist ja eine wahnsinnig krasse Geschichte, die du dadurch lebt hast, wirklich so von Krieg und gar nichts haben, die über verschiedene Länder nach Deutschland da gelebt und eigentlich aus Liebe zur Familie dann gesagt, ich möchte meine Familie sehen und es geht leider in Deutschland und in Syrien nicht.
00:32:51: dann eben nach Dubai und jetzt bist du hier, jetzt natürlich die Frage, bereust du irgendwas?
00:32:57: Also, wenn meine Pläne das braucht, dann würde ich auf jeden Fall machen.
00:33:01: Ja, würdest du wieder so machen?
00:33:03: Ja,
00:33:03: klar.
00:33:04: Hundertprozentig.
00:33:05: Also ich meine, zum Schluss ist es, man lebt einmal in das Leben und es ist jedes Tag oder jedes Moment eigentlich, es ist Plan zu deinem volles Leben erzählt, weißt du?
00:33:18: Und deswegen eigentlich war für mich Den Weg, also diese Geschichte, es hat mich so breit entwickelt.
00:33:28: Menschlichkeit, Freundlichkeit, Familie, persönliche Weiterentwicklungen.
00:33:34: Es hat so alles, alles genau richtig gepasst.
00:33:37: Weißt du, was ich so krass finde an deiner Story, ist all das, was du gemacht hast... wo du durchgegangen bist, du hast einmal ganz kurz irgendwie mit Textilen gearbeitet, aber auch nur, weil es noch nicht ging, also noch nicht anders ging.
00:33:53: Aber du bist immer irgendwie so deinem Weg treu geblieben.
00:33:55: Du warst immer friseur, du wolltest immer Haare machen.
00:33:58: Das war immer deine Leidenschaft.
00:33:59: Das finde ich so verrückt, weißt du, was ich mein?
00:34:02: Du bist nach Deutschland gekommen, hast gesagt, okay, ich will wieder Haare schneiden, ich will wieder das machen und ich will mich weiterbilden und nur, ich sag mal... Nur, ne?
00:34:12: Also nur Friseur sein reicht mir nicht.
00:34:15: Ich will noch mal lernen.
00:34:17: Ich will noch mal die Ausbildung machen, weil ich will es richtig machen.
00:34:20: Und ich will noch die Meisterschule machen und ich will noch diese Weiterbildung und noch diese Weiterbildung.
00:34:25: Und das finde ich so krass.
00:34:27: Wird das ja am Anfang gesagt, du bist nicht der Typ, der studiert oder sowas?
00:34:31: Aber genau das ist es ja eigentlich.
00:34:32: Du hast ja eine Ausbildung nach der anderen gemacht und hast aber trotzdem ein bisschen deinem Handwerk geblieben und das finde ich super, super schön.
00:34:39: Ne, ich lebe meine Beruf.
00:34:41: Ich kann auch eigentlich täglich zwischen Stunden arbeiten, keine Probleme.
00:34:46: Ich freue mich total.
00:34:47: Und klar, jetzt ist es ein bisschen anders Aufgabe dazu kommen.
00:34:50: Selbst den muss man auch Büro machen.
00:34:54: Drücke mich, dass ich richtig alles mache, aber eigentlich mache ich auch.
00:34:58: Ne, aber ich habe immer gesagt, wenn irgendwann, dass ich nicht mehr früh so arbeiten darf, auf welche Gründe.
00:35:07: Da werde ich mal kochen.
00:35:09: Ich liebe auch Kochen in der Küche.
00:35:10: Aber eigentlich, das ist früher, bin ich super zufrieden.
00:35:13: Ja,
00:35:13: ja.
00:35:14: Ja, hundertprozentig.
00:35:15: Und man merkt es auch bei ihm wirklich.
00:35:17: Also wie gesagt, ich war jetzt schon ein paar Mal bei dir und er kommt rein und er weiß ganz genau, was du brauchst.
00:35:22: Hundertprozentig.
00:35:23: Ich hatte immer so Probleme mit meinen Haaren, weil Locken trocken und das können einfach und vor allem europäisches Haar.
00:35:30: Hier in Dubai ist es ein bisschen schwierig.
00:35:32: Das können einige nicht.
00:35:35: Und der Mo fasst die Haare an und er weiß ganz genau, was er zu tun hat.
00:35:38: Also von mir auch wirklich eine Herzensempfehlung unbedingt mal nach Jamera One vorbeigehen und den Mo mal besuchen.
00:35:45: Ihr kriegt auch einen richtig guten Kaffee.
00:35:47: Und dann einfach mal mit Mo quatschen und den tollen Salon angucken, würde ich sagen.
00:35:53: Sehr gerne, sehr gerne.
00:35:55: Jeder hat es bekommen, wie wir sagen immer.
00:35:58: Genau, allgenie Salon in Jamera One.
00:36:00: Und ich bin da jederzeit.
00:36:02: Natürlich werden wir auch alles verlinken von Mo hier in den Show Notes.
00:36:06: Und falls du das gerade aufs YouTube Streams natürlich hier auch in der Infobox, da werden wir euch den Solon verlinken natürlich auch Instagram alle möglichen Links von Mo, die er hat.
00:36:17: Und dann bist du mit einem Klick direkt dort und kannst den Mo einfach mal besuchen.
00:36:21: Mo, letzte Frage.
00:36:22: Möchtest du unseren Zuhörer noch irgendetwas mitgeben zum Ende der Folge hin?
00:36:27: Einfach, was dir einfällt.
00:36:29: Geschichte, die ihr jetzt hört, dass ihr auch an eurer Lieben, an eure Freunden, an eure Jeder euch besonderes ist, weil wir machen eigentlich zum Schluss nur für unsere Lieben und unsere Freundenschaften und für uns selber klar, ich bin super zufrieden mit mir und auch, dass wir einfach machen, was uns besser fällt.
00:36:54: Ich würde vielleicht Jeder wird anderes Meinung dafür haben.
00:36:59: Aber dass ich das erlebt habe und gekämpft habe dafür.
00:37:03: Ich bin super zufrieden.
00:37:04: Ich hoffe, alle sind draußen gut, gesund, mit ihrem Familie in der Nähe sind.
00:37:09: Und schöne Zeiten zusammen.
00:37:10: Weil das kommt nicht immer... Also nicht jeder hat das.
00:37:15: Das ist sehr verständlich.
00:37:18: Und das ist wegen eigentlich... Bleiben gesund alles zusammen.
00:37:25: Ja, ich finde das ist ein schönes Schlusswort, was er sagt.
00:37:28: Also schätzt wirklich eure Familie, weil wir haben nur dieses eine Leben und verbringt ganz viel Zeit mit euren Liebsten und nehmt das als die größte Motivation, dann könnt ihr alles erreichen.
00:37:42: Ja, auf jeden Fall.
00:37:44: Ja, sehr schön.
00:37:45: Danke lieber Mo, dass du heute bei mir im Podcast warst.
00:37:48: Es war mir wirklich eine Ehre.
00:37:50: Vielen Dank, danke, dass ich hier dabei bin und es hat mich so... Gute Freude!
00:37:55: Ich finde...
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